Warum die Renaissance heute zählt
Als ich das erste Mal vor der „Schule von Athen“ stand, spürte ich ein zeitloses Fragen: Wer sind wir, wenn wir forschen, zweifeln, erschaffen? Dieses Echo begleitet heutige Künstlerinnen und Künstler, wenn sie Perspektive, Anatomie und Licht nicht bloß imitieren, sondern als offene Fragen neu formulieren und dem Publikum zum Mitdenken anbieten.
Warum die Renaissance heute zählt
Der humanistische Blick der Renaissance stellt den Menschen ins Zentrum. Heute erweitert er sich: plural, inklusiv, digital vernetzt. Porträts erzählen Identitäten, die sich ändern, überlagern, widersprechen. Schreib uns, wie du Humanismus in deinen Arbeiten verhandelst – als Nähe, als Konflikt, als Brücke zwischen Körper, Community und Code.